Hollywood in Zahlen
Online MBA hat diese hübsche Infografik zu den Jahreszahlen der amerikanischen Filmindustrie veröffentlicht. Und sie zeigt ein paar interessante Fakten:
- Es gibt noch viele kleine Kinos. Ein Viertel aller amerikanischen Kinos hat nur einen Saal. Und ein weiteres Drittel sind sogenannte Miniplexe mit bis zu sieben Leinwänden.
- Warum gehen Leute in wirtschaftlich schweren Zeiten mehr Kino? Es ist billiger. Das betrifft wahrscheinlich eher den Mittelstand, als die wirklich Armen.
- Und keiner der Top 10 Filme hat seinen Erfolg verdient. Als kleines Extra hier noch der Trailer zu “The Blind Side”, von dem ich noch nichts gehört hatte:
(Da würde ich mir eher die Vampir-Bibel-Lehrstunde anschauen)
Via: Online MBA, Via: /Film
Musik-Singles vs. Musikpiraten
Es gibt sie auch, die Artikel, die nicht nur den monokausalen Zusammenhang zwischen Filesharing und den Problemen der Musikinsutrie widerlegen, sondern desweiteren auch alternative Erklärungen für den Einbruch im Musikverkaufsgeschäft liefern:
Die starken Absatzeinbrüche setzen dort überhaupt erst 2007 ein. Es gibt also empirische Ungereimtheiten, die die „File-Sharing“-These in Frage stellen. Was könnten aber nun die Ursachen für die gegenwärtige Rezession sein? Um diese Frage zu beantworten, muss man in die Zeit vor der Markteinführung der CD (1982/83) zurückgehen.
(via #unkomm@facebook)
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